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Trekking in Nepal

Für viele Wanderer und Bergsteiger ist der Himalaja das spektakulärste Gebirge der Welt. Dies liegt nicht nur an der unglaublichen Höhe vieler Gipfel zwischen Khyber-Pass und Irrawaddy, zwischen dem Tal des Ganges und dem tibetischen Hochland. Nein, es ist diese besondere Mischung aus großartiger Naturgewalt und spirituellem Reichtum, aus rustikalem Charme und sportlichem Anspruch, die so viele Menschen begeistert. Mitten im Gebirgskomplex des Himalaja liegt das Land Nepal, das auf relativ geringer Fläche eine überraschende Fülle an Erlebnissen bietet: Götter für jeden Anlass und alte Königsstädte aus rotem Backstein verbinden sich mit der riskanten Anziehungskraft der Achttausender und dem mühevollen Alltag der Bergbauern zu einem einmaligen Reiseziel.

Kein Wunder also, dass es auch mich immer wieder nach Nepal zieht. Auch und vor allem trotz der Armutsviertel in den Städten, der stinkenden Flüsse rund um Kathmandu, trotz geschäftstüchtiger Saddhus, die sich in ihrer aufgemalten Heiligkeit nur gegen ein ordentliches Honorar fotografieren lassen. Widersprüche sind ein elementarer Bestandteil dieses Landes, ebenso wie das Nationalgericht Daal Baath – Linseneintopf mit Reis -, die spontanen Hüttenabende mit den einheimischen Trägern und so manche unvergessliche Begegnung am Weg durch die majestätischen Berge.

Nepal 2017 und später! Die drei Touren am Shivapuri, im Milke Danda und um den Manaslu waren großartig, einmalig und unvergeßlich. Ein herzliches Danyabad an alle Mitwanderer und unsere Nepali-Crew! Wer mich kennt, ahnt wohl schon: 2019 will ich wieder nach Nepal und nehme teamfähige, belastbare Gelegenheitsvegetarier mit Gipfelehrgeiz gerne mit. Interessent/innen können sich schon jetzt melden unter texte@ch-rettenmeier.de

Namasté – Seid gegrüßt!

Trekking Nepal Himalaya

"Die Berge lassen uns staunen. Der wahre Segen der Berge liegt nicht darin, dass sie eine Herausforderung oder eine Arena für uns sind. Sie bieten etwas Sanfteres und unendlich Machtvolleres: Sie fördern unsere Bereitschaft, Wunder anzuerkennen."
Uli Sorg, Bergsteiger